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Native Advertising ist der Wachtumstreiber bei miss

Die Frauen-Medienmarke miss verzeichnet für das Jahr 2016 einen digitalen Netto-Anzeigenumsatz von 1,1 Millionen Euro. 74 Prozent dieser Umsätze wurden laut Pressemeldung dabei via Native Advertising generiert.

Screenshot der Homepage von miss.at (Ausschnitt)

„Wir gehen davon aus, dass in zwei Jahren der Anteil bei 80 Prozent liegt“, sagt Jochen Hahn, Geschäftsführer missMEDIA GmbH, und ergänzt: „Die fokussierte Ausrichtung der miss auf Social Media hat sich ausgezahlt. Die Distributed Content-Strategie ermöglicht es Kunden auf all unseren Kanälen zielgruppengenau und reichweitenstark native Werbung zu schalten die im Mindset junger Frauen ankommt.“

Im vergangenem Jahr erwirtschaftete die miss 50 Prozent der gesamten Werbeeinnahmen digital. 2014 lag das Verhältnis von Print zu Digital noch bei 95:5. In 2014 begann die Styria Media Group die Marke miss als 360°-Lifestyle-Brand neu zu denken. „Für die Zielgruppe junger Frauen, also weibliche Millennials, ist das Smartphone zum dominierenden ‚Lebens-Device‘ geworden. Genau dort hat die miss durch ihre Social Media-Ausrichtung höchste Relevanz. Deshalb zählt die miss bereits zu den erfolgreichsten Frauen-Medienmarken in der DACH-Region“, so Monika Affenzeller, Geschäftsführerin missMEDIA GmbH und miss-Chefredakteurin.

Die missMEDIA GmbH gehört zur STYRIA Media Group AG, einem der führenden Medienkonzerne in Österreich.