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The Economist wächst digital

Die Zahl der digitalen Abonnements von The Economist stieg im Jahresvergleich um 13,7 Prozent, während sich die weltweite Gesamtauflage (Print + Digital) stabil auf hohem Niveau bei 1.459.974 Exemplaren zeigt.

Weltweit sei - so eine Pressemeldung -  der Anteil der verkauften Auflage mit 84,6 Prozent konstant geblieben, in Großbritannien erreichte dieser Wert ein Rekordhoch von 96 Prozent. Die Profitabilität seiner Print-Auflage konnte The Economist nach Angaben des Economist Group Interim 2016 Report nach Brutto-Zahlen um 20 Prozent steigern. Die Reichweite in den Sozialen Medien wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 25,9 Prozent.

„Wir haben uns in letzter Zeit systematisch auf die Steigerung unserer Auflagenprofitabilität konzentriert. Dabei konnten wir unsere Gewinne aus der Printauflage in den letzten Jahren mehr als verdoppeln. Das ging auch zurück auf die effiziente Erschließung neuer Leser durch Verbreitung unserer Inhalte über unterschiedliche Soziale Plattformen. Hier wird unser digitales Marketing auch weiterhin an einer konsequenten Konvertierung arbeiten“, so Michael Brunt, Chief Marketing Officer und Geschäftsführer Vertrieb von The Economist. „Wir sind nicht immun gegen strukturelle Veränderungen im traditionellen Anzeigengeschäft, weshalb wir unser Media Angebot diversifiziert haben. Aber unsere Zukunft ist jetzt getrieben von einem beispiellosen Wachstum unserer Auflagenprofitabilität.“

Der Economist Group Interim 2016 Report ist hier online als PDF zu finden.