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Fahndung: Nutzt die Polizei bereits Facebook und Xing?

Die deutsche Polizei hat laut einer Meldung von derstandard.at künftig leichtes Spiel bei Verkehrssündern, die sich blitzen lassen, und gleichzeitig bei einem sozialen Netzwerk registriert sind.

Sie mache sich dafür angeblich "das brav von den Usern gefütterte Datenarchiv von Facebook und Xing zunutze" und fahnde dort nach Rasern. Ein Abgleich mit den Blitzerfotos soll dies möglich machen.

Der Grund: Häufig würden die Raser leugnen, dass es sich bei der geblitzten Person um sie handelt. Nach einem Bildabgleich mit den Portraitbildern bei Facebook und Xing wäre dieses Argument nicht selten hinfällig.

Von österreichischen Beamten würde Social Media als Recherchetool im Gegensatz zu Deutschland, so der Artikel, bisher kaum bis gar nicht genutzt.