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Wonderland Studios: fischerAppelt goes Fantasie

Technologien und Arbeitsweisen haben sich in den vergangenen Jahren rasant verändert, die Arbeits- und Raumkonzepte ziehen jetzt nach. Die Agenturgruppe fischerAppelt hat mit den Berliner Wonderland Studios begonnen, ihre Räume konzeptionell wie gestalterisch grundlegend zu verändern.

Das Gesamtkonzept soll inspiriert sein von den Romanen „Alice hinter den Spiegeln“ und „Alice im Wunderland“ von Lewis Caroll. Auf allen vier Etagen sind seine Charaktere wie die Cheshire Cat oder die Zwillinge Tweedledum und Tweedledee präsent. Anders als in der Fantasy-Inszenierung Tim Burtons soll es sich bei der räumlichen Umsetzung des Stoffs um eine hochabstrakte architektonische Auslegung des Berliner Büros AAS Gonzalez Haase handeln.

Durch einen regenbogenfarbenen Tunnel im Entree gelangen Besucher in die Empfangsetage im fünften Stock, die an einen Flagship Store erinnert. Sie bietet Präsentationsfläche für die Agenturservices, statt Umkleiden gibt es Meeting Spaces. In der dritten und vierten Etage sitzen die Kreativen: An langen Workbenches, Schneide- und Konferenzräumen entstehen Ideen, Konzepte und Filme, die sie im bordeigenen Kino gemeinsam mit den Kunden anschauen. Die sechste Etage, das Dachgeschoss, ist gemeinschaftlicher Aufenthaltsort, der für informelle Meetings, Veranstaltungen und zum Arbeiten genutzt werden kann.

„Es war eine enorme Herausforderung, diesen Stoff in der zeitlosen Sprache so zu interpretieren, dass die Räume eine Bühne für kreatives und agiles Arbeiten werden und transparenten Austausch mit Kunden bieten“, erklärt Matthias Wesselmann, Vorstand der fischerAppelt AG, der die Umsetzung der Wonderland Studios auf Agenturseite verantwortete. „Nur wenn Experten aus unterschiedlichen Disziplinen in einer Atmosphäre zusammenkommen, die ihnen zusagt, in der sie arbeiten und sich frei entwickeln können, kann Neues, Ungesehenes, Ungeahntes entstehen.“